Kurznachrichten
Euro und EU: Abwärts geht´s!
(ds-aktuell). Nichts fürchten die Euro-Retter derzeit so sehr wie die sogenannten “Ratingagenturen”. Diese fungieren quasi als eine Art Länder-Schufa; jedes Land erhält aufgrund seiner wirtschaftlichen Lage eine bestimmte Wertung, von der letztendlich abhängt, zu welchen Konditionen das Land auf dem internationalen Geldmarkt Kredite aufnehmen kann. Erstmalig hat nun die Ratingagentur “Standard & Poor’s” die Kreditwürdigkeit von Frankreich und Österreich um einen Punkt nach unten gesetzt. Die Bonität Italiens wurde gleich um zwei Stufen nach unten gesenkt, damit wird das Land nun ebenso bewertet wie Kasachstan, Peru und Kolumbien. Spanien, Portugal und Zypern teilen das Los Italiens, auch diese Ländern sackten um zwei...
NPD-Stadtrat eingemauert
Zu einem nahezu unglaublichen Zwischenfall kam es in der Nacht zum Montag dieser Woche in Oldenburg. Bislang unbekannte Täter vermauerten die Tür des Privathauses des NPD-Politikers Ulrich Eigenfeld, der in seiner Heimatstadt für die Nationaldemokraten im Stadtrat sitzt. Der Zeitpunkt war nicht zufällig gewählt, vermutlich ging es den Tätern darum, Eigenfeld die Teilnahme an der Stadtratssitzung zu verwehren. Zum Eklat kam es dann am Nachmittag, als eine aus linksextremen Krawallmachern bestehende Gruppe das Oldenburger Rathaus stürmte und die Ratssitzung störte. Die Linkskriminellen mussten von der Polizei aus dem Gebäude entfernt werden.
Deutschland droht Herabstufung
Deutschland und einigen anderen sogenannten AAA-Ländern droht nun auch die Herabstufung der Kreditwürdigkeit durch die US-Ratinagentur Standard & Poors. Wie das Unternehmen verlauten ließ, droht neben Deutschland auch anderen Euro-Staaten der Verlust der derzeitig noch hohen Kreditwürdigkeit.
Erneutes klares Zeichen gegen Ausländerkriminalität in Dessau
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- Veröffentlicht am Sonntag, 22. Januar 2012 11:53
Wieder sind am Sonnabend in Dessau rund 400 deutsche Bürger auf die Straße gegangen, um ein klares Zeichen gegen die rot-grüne Ausländerpolitik zusetzen! Nachdem ein beliebter Spieler und Jugendtrainer eines Dessauer Fußballvereins einem feigen Mordanschlag fast zum Opfer fiel, platzte jetzt in Dessau der Knoten.
Da der Frust der Dessauer Bevölkerung inzwischen an jeder Ecke zu spüren ist, ließ sich der Bürgermeister von Dessau-Roßlau und erklärter Oury-Jalloh-Fan mit dem deutschen Opfer im Krankenhaus ablichten, zeitgleich wurde der lebensbedrohliche verletzte Deutsche und dessen Sportverein dahingehend bearbeitet, sich von der geplanten Demo am 21. Januar 2012 zu distanzieren!
Da der Zuspruch für die Gedenkveranstaltung auch aus den Nachbarlandkreisen von Stunde zu Stunde zunahm, wurde der Druck von den Linken und ihren Erfüllungsgehilfen erhöht! Schließlich musste sich der Verein öffentlich distanzieren. Die rund 50 Multi-Kulti-Fans, darunter vermutlich zahlreiche Drogenkunden und Freunde des Verbrechers und Selbstmörders Oury Jalloh witterten rot/grüne Luft und meldeten ebenfalls eine Demo für Sonnabend an!
Offensichtlich sah man aber am Freitag ein, dass man gegen die spürbare Empörung der deutschen Öffentlichkeit keine Chance hat. Augenscheinlich wollte man sich auch nicht mit 50 betrunkenen und zugekifften Asylanten und Linksextremen lächerlich machen und sagte das sinnlose Vorhaben ab. Die systemhörige mitteldeutsche Medienwelt verbreitete daraufhin die Falschmeldung, dass alle für den Sonnabend geplanten Veranstaltungen abgesagt worden wären. Leider hatte die Lügenpresse damit Erfolg, viele Bürger reisten aus Unwissenheit nicht an.
Trotz der Medienmanipulation versammelten sich 400 Bürger am Tatort in Dessau. Spontan bildete sich ein Demonstrationszug Richtung Hauptbahnhof. Die Bevölkerung machte noch mal klar, dass man diese Ausländerkriminalität nicht mehr hinnehme. Nach der Veranstaltung legten rund 50 junge Bürger auf dem Nachhauseweg einen Zwischenstopp im Dessauer Rathauszentrum ein. Dort fand zur gleichen Zeit eine Veranstaltung der Kurt-Weill-Gesellschaft Dessau-Roßlau statt.
Diese jungen deutschen Menschen machten der Champagner trinkenden Truppe klar, worum es in diesen Tagen geht. Sie riefen "kriminelle Ausländer raus" und forderten einen sozialen deutschen Nationalstaat! Der Lügensender MDR und die mitteldeutsche Hetzpresse bezeichneten diese Willensäußerungen in ihren Berichten als "Naziparolen - vermutlich in Unkenntnis, dass diese Forderung vor rund zehn Jahren bereits vom damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) öffentlich geäußert wurde.
Anmerkung zum Namensgeber der Kurt-Weill-Gesellschaft: Kurt-Weill ist ein 1900 in Dessau geborener jüdischer Komponist, der 1933 nach New York auswanderte, später in der DDR den Titel "Naziverfolgter" erhielt und seit der „Wende“ auch in Gesamtdeutschland gerne so gesehen wird.




