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Kurznachrichten

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Euro und EU: Abwärts geht´s!

(ds-aktuell). Nichts fürchten die Euro-Retter derzeit so sehr wie die sogenannten “Ratingagenturen”. Diese fungieren quasi als eine Art Länder-Schufa; jedes Land erhält aufgrund seiner wirtschaftlichen Lage eine bestimmte Wertung, von der letztendlich abhängt, zu welchen Konditionen das Land auf dem internationalen Geldmarkt Kredite aufnehmen kann. Erstmalig hat nun die Ratingagentur “Standard & Poor’s” die Kreditwürdigkeit von Frankreich und Österreich um einen Punkt nach unten gesetzt. Die Bonität Italiens wurde gleich um zwei Stufen nach unten gesenkt, damit wird das Land nun ebenso bewertet wie Kasachstan, Peru und Kolumbien. Spanien, Portugal und Zypern teilen das Los Italiens, auch diese Ländern sackten um zwei...

NPD-Stadtrat eingemauert

Zu einem nahezu unglaublichen Zwischenfall kam es in der Nacht zum Montag dieser Woche in Oldenburg. Bislang unbekannte Täter vermauerten die Tür des Privathauses des NPD-Politikers Ulrich Eigenfeld, der in seiner Heimatstadt für die Nationaldemokraten im Stadtrat sitzt. Der Zeitpunkt war nicht zufällig gewählt, vermutlich ging es den Tätern darum, Eigenfeld die Teilnahme an der Stadtratssitzung zu verwehren. Zum Eklat kam es dann am Nachmittag, als eine aus linksextremen Krawallmachern bestehende Gruppe das Oldenburger Rathaus stürmte und die Ratssitzung störte. Die Linkskriminellen mussten von der Polizei aus dem Gebäude entfernt werden.

Deutschland droht Herabstufung

Deutschland und einigen anderen sogenannten AAA-Ländern droht nun auch die Herabstufung der Kreditwürdigkeit durch die US-Ratinagentur Standard & Poors. Wie das Unternehmen verlauten ließ, droht neben Deutschland auch anderen Euro-Staaten der Verlust der derzeitig noch hohen Kreditwürdigkeit. 

Polizei im Visier des linken Terrors

Dessau (migru). Am frühen Morgen des 18. Januar 2012 kam es in der Dessauer Wolfgangstraße zu einem vermutlich linksterroristisch motivierten Brandanschlag auf das dortige Polizeirevier. Bislang unbekannte Täter griffen das Dienstgebäude mit Molotowcocktails an. Gleichzeitig verteilten die Täter auf umliegenden Straßen so genannte Krähenfüße, um Polizeibeamte, die sich auf Streifenfahrt befanden daran zu hindern, ihren angegriffenen Kollegen zu Hilfe zu kommen.

Einen Hinweis auf den politischen Hintergrund der Täter liefert eine auf eine zum Polizeirevier gehörende Mauer aufgesprühte Schrift: „Ouri Jalloh - was war Mord“. Der aus Schwarzafrika stammende Jalloh war im Januar 2005 nach einer vermutlich unzureichend vollzogenen Durchsuchung in einer Dessauer Polizeizelle gestorben, nachdem er mittels eines übersehenen Feuerzeugs seine Matratze entzündet hatte. Der wegen Drogendelikten polizeibekannte Mann war in die Zelle gekommen, nach dem er auf der Straße Frauen belästigt hatte und bei seiner vorläufigen Festnahme erheblichen Widerstand leistete. 

Ein „Gutmenschenbündnis“ aus Kirchen, Parteien und gesellschaftlichen Randgruppen erinnert und nervt seither nicht nur die Dessauer Bevölkerung mit der kruden Theorie, der Afrikaner wäre von deutschen Polizeibeamten ermordet worden. Vor wenigen Tagen, am siebten Todestag Jallohs, stellten die Dessauer Polizisten bei einer der typischen Gedenkpöbelveranstaltungen ein Transparent mit ebenjener beleidigenden Schmähschrift sicher, wie sie heute Morgen an der Mauer des Polizeireviers vorgefunden wurde. 



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