Kurznachrichten
Euro und EU: Abwärts geht´s!
(ds-aktuell). Nichts fürchten die Euro-Retter derzeit so sehr wie die sogenannten “Ratingagenturen”. Diese fungieren quasi als eine Art Länder-Schufa; jedes Land erhält aufgrund seiner wirtschaftlichen Lage eine bestimmte Wertung, von der letztendlich abhängt, zu welchen Konditionen das Land auf dem internationalen Geldmarkt Kredite aufnehmen kann. Erstmalig hat nun die Ratingagentur “Standard & Poor’s” die Kreditwürdigkeit von Frankreich und Österreich um einen Punkt nach unten gesetzt. Die Bonität Italiens wurde gleich um zwei Stufen nach unten gesenkt, damit wird das Land nun ebenso bewertet wie Kasachstan, Peru und Kolumbien. Spanien, Portugal und Zypern teilen das Los Italiens, auch diese Ländern sackten um zwei...
NPD-Stadtrat eingemauert
Zu einem nahezu unglaublichen Zwischenfall kam es in der Nacht zum Montag dieser Woche in Oldenburg. Bislang unbekannte Täter vermauerten die Tür des Privathauses des NPD-Politikers Ulrich Eigenfeld, der in seiner Heimatstadt für die Nationaldemokraten im Stadtrat sitzt. Der Zeitpunkt war nicht zufällig gewählt, vermutlich ging es den Tätern darum, Eigenfeld die Teilnahme an der Stadtratssitzung zu verwehren. Zum Eklat kam es dann am Nachmittag, als eine aus linksextremen Krawallmachern bestehende Gruppe das Oldenburger Rathaus stürmte und die Ratssitzung störte. Die Linkskriminellen mussten von der Polizei aus dem Gebäude entfernt werden.
Deutschland droht Herabstufung
Deutschland und einigen anderen sogenannten AAA-Ländern droht nun auch die Herabstufung der Kreditwürdigkeit durch die US-Ratinagentur Standard & Poors. Wie das Unternehmen verlauten ließ, droht neben Deutschland auch anderen Euro-Staaten der Verlust der derzeitig noch hohen Kreditwürdigkeit.
Dessau: Schwarzafrikaner sticht deutschen Fußballer nieder
- Details
- Veröffentlicht am Mittwoch, 18. Januar 2012 15:36
Zum Glück hat das Opfer die brutale und verbrecherische Tat überlebt! Bleibt zu hoffen, dass bei dem Opfer keine dauerhaften Schäden zurückbleiben. Zur Tat: Ein polizeibekannter Schwarzafrikaner (Asylbewerber) soll in Dessau versucht haben, einen älteren Bürger das Mobiltelefon zu rauben. Zwei junge Männer beobachteten die Tat und wollten dem Senioren zu Hilfe eilen. Sie wurden vom Täter angegriffen, einer der Helfer wurde von dem Verbrecher schwer verletzt. Als der Notarzt eintraf, steckte eine Messerklinge in seinem Kopf.
Noch am Abend kam es zu einer Spontandemonstration mit ca. 500 Teilnehmern die auf diese Schandtat aufmerksam machen wollten. Laut Presse wurden auch sogenannte „rechte“ Parolen wie z.B. „Kriminelle Ausländer raus!“ gerufen. Stellt sich mir allerdings die Frage, wieso diese Forderung eine „rechte“ Parole sein soll? Diese Forderung stammt schließlich vom früheren Bundeskanzler Gerhard Schröder! Er sagte einmal im Wahlkampf: „Wer unser Gastrecht missbraucht gehört raus, und das schnell!“
In Dessau ist es ein offenes Geheimnis, dass Schwarzafrikaner die Drogendealer Nr. 1 sind und den normalen Bürger, der sich im Umfeld des Stadtparks befindet, oft unwirsch verjagen oder anpöbeln. Der Tatort befindet sich auch im unmittelbaren Umfeld des Stadtparks. Wobei das Wort „Stadtpark“ in Dessau völlig fehl am Platz ist, denn kein normaler Dessauer betritt ohne triftigen Grund den Park. Der schwarzafrikanische Täter wurde festgenommen und inzwischen erging Haftbefehl, da laut Staatsanwaltschaft wegen versuchten Totschlags ermittelt wird.
Grundsätzlich stellt sich die Frage: Wieso versuchter Totschlag? Da man in Deutschland alle Lebensmittel kaufen kann und somit nicht auf die Jagd gehen muss, braucht man auch kein Messer. Wer dennoch mit einer derartigen Waffe rumläuft und diese dann auch benutzt, dem kann man vorwerfen, die Tötung eines Menschen billigend in Kauf zu nehmen, gemäß geltendem Recht ist das ist ein Mordmerkmal!
Die NPD fordert entschieden von der Politik, sich der Verantwortung gegenüber der deutschen Bevölkerung zu erinnern und kriminelle Ausländer sofort in ihre Heimatländer abzuschieben. Altkanzler Schröders Worte können da sehr hilfreich sein. Zwischenzeitlich bleibt zu hoffen, dass sich der Verbrecher sich in der Haft nichts antut, sonst droht der Polizei ein erneutes Desaster und der Stadt Dessau ein weiterer Ouri-Jalloh-Fanclub.




