Kurznachrichten
Euro und EU: Abwärts geht´s!
(ds-aktuell). Nichts fürchten die Euro-Retter derzeit so sehr wie die sogenannten “Ratingagenturen”. Diese fungieren quasi als eine Art Länder-Schufa; jedes Land erhält aufgrund seiner wirtschaftlichen Lage eine bestimmte Wertung, von der letztendlich abhängt, zu welchen Konditionen das Land auf dem internationalen Geldmarkt Kredite aufnehmen kann. Erstmalig hat nun die Ratingagentur “Standard & Poor’s” die Kreditwürdigkeit von Frankreich und Österreich um einen Punkt nach unten gesetzt. Die Bonität Italiens wurde gleich um zwei Stufen nach unten gesenkt, damit wird das Land nun ebenso bewertet wie Kasachstan, Peru und Kolumbien. Spanien, Portugal und Zypern teilen das Los Italiens, auch diese Ländern sackten um zwei...
NPD-Stadtrat eingemauert
Zu einem nahezu unglaublichen Zwischenfall kam es in der Nacht zum Montag dieser Woche in Oldenburg. Bislang unbekannte Täter vermauerten die Tür des Privathauses des NPD-Politikers Ulrich Eigenfeld, der in seiner Heimatstadt für die Nationaldemokraten im Stadtrat sitzt. Der Zeitpunkt war nicht zufällig gewählt, vermutlich ging es den Tätern darum, Eigenfeld die Teilnahme an der Stadtratssitzung zu verwehren. Zum Eklat kam es dann am Nachmittag, als eine aus linksextremen Krawallmachern bestehende Gruppe das Oldenburger Rathaus stürmte und die Ratssitzung störte. Die Linkskriminellen mussten von der Polizei aus dem Gebäude entfernt werden.
Deutschland droht Herabstufung
Deutschland und einigen anderen sogenannten AAA-Ländern droht nun auch die Herabstufung der Kreditwürdigkeit durch die US-Ratinagentur Standard & Poors. Wie das Unternehmen verlauten ließ, droht neben Deutschland auch anderen Euro-Staaten der Verlust der derzeitig noch hohen Kreditwürdigkeit.
Gauck - ein willfähriges Ausführungsorgan der Deutschland-Abschaffer
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- Veröffentlicht am Dienstag, 21. Februar 2012 14:22
Der NPD-Partei- und sächsische Fraktionschef Holger Apfel erklärt: Nationaldemokraten werden dem Konsenskandidaten von Merkel bis Özdemir ihre Stimme nicht geben
Der gestern Abend von CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen als gemeinsamer Kandidat für die Wahl des Bundespräsidenten im März 2012 vorgestellte Joachim Gauck wird von den Wahlmännern der NPD in der Bundesversammlung keine Stimmen erhalten. Dies stellte der Vorsitzende der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag und NPD-Parteivorsitzende Holger Apfel heute nachmittag in einer ersten Stellungnahme klar. „Wir haben Joachim Gauck bei der letzten Bundesversammlung im dritten Wahlgang nur gewählt, um gegebenenfalls den CDU-Apparatschik und Islam-Versteher Christian Wulff zu verhindern. Die Richtigkeit unserer Ablehnung von ‚Türken-Wulff’ hat sich während seiner Amtszeit auf dramatische Weise bestätigt“, so der Partei- und Fraktionschef der Nationaldemokraten.
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Lasst uns „wulffen“ gehen! - Ein Kommentar von Michael Grunzel
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- Veröffentlicht am Freitag, 17. Februar 2012 11:36
Der Weg zum heutigen Tag war vorgezeichnet und tatsächlich ist es seit den ersten Vorwürfen gegen Christian Wulff nur eine Frage der Zeit gewesen, bis dieser das Handtuch - legt man seinen wahrnehmbaren Charakter zu Grunde, hat er es möglicherweise in irgendeinem Luxushotel versehentlich in seinen Koffer gesteckt - hinwirft. Der Mann, der bis zum Mittag des 17. Februar 2012 das höchste deutsche Amt bekleidete, ist kein Krimineller, jedenfalls noch nicht. Doch völlig unabhängig vom Ausgang der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen und dem Ergebnis eines Gerichtsverfahrens hat Wulff nicht nur seiner Person und nicht nur dem Amt, sondern vielmehr auch der Bundesrepublik Deutschland als Ganzes ein Zeugnis ausgestellt, wie es fokussierter nicht sein kann. In einer Zweimonatsarie aus Lügen und in Salamitaktik vorgetragener Halbwahrheiten ist nicht nur die moralische Verkommenheit einer sogenannten Identifikations- und Leitfigur öffentlich geworden.
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Arbeitskampf am Frankfurter Flughafen – ein Spiegelbild unserer Gesellschaft
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- Veröffentlicht am Donnerstag, 16. Februar 2012 10:18
Vertreter der etablierten Medien, Flugreisende und natürlich der Flughafenbetreiber Fraport-AG sind empört. Da maßen sich doch tatsächlich ca. 200 Bedienstete des Flughafen-Bodenpersonals an, einfach in den Streik zu treten und „vollkommen überzogene“ Gehaltsforderungen zu stellen. Als Folge hängen die armen Passagiere am Boden fest bzw. werden der Fraport-AG Zusatzkosten zugemutet. Doch Vorsicht! Bevor sich der denkende Bürger auf die Jammerschiene der Volksverdummer begibt, sollte er sich erst einmal die Frage stellen, worum es den Streikenden wirklich geht? Schaut man sich die Sache genauer an, dann hören sich die geforderten 45 Prozent Lohn- und Gehaltsforderungen erst mal überzogen an.
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Trauermarsch in Dresden 2012
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- Veröffentlicht am Dienstag, 14. Februar 2012 12:00
Alle Jahre wieder versucht eine aus Gutmenschen und Deutschlandhassern bestehende Schar unter massivem Schutz der Staatsgewalt den Trauerzug der aufrichtigen Deutschen anlässlich der feigen und hinterhältigen Bombardierung der Stadt Dresden am Ende des Zweiten Weltkriegs zu verhindern. Und alle Jahre wieder konnte der Trauerzug der nationalen Opposition auch in diesem Jahr lediglich behindert, aber keinesfalls verhindert werden. Die etablierten Vertreter verbuchten es als Erfolg, dass es zu keinerlei schweren Ausschreitungen kam und die so genannten „Nazis“ am Abend die Stadt wieder verließen. Besonders dieses „Verlassen“ wird von den Systemmedien in der Berichterstattung hervorgehoben, wobei beispielsweise vom Lügensender MDR vorsätzlich verschwiegen wird, dass sich inzwischen auch hunderte Dresdnerinnen und Dresdner am Nationalen Gedenken in der sächsischen Metropole beteiligen.
Die „neue“ Verkehrssünderdatei - Nur eine Kriminalisierung der Autofahrer?
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- Veröffentlicht am Freitag, 10. Februar 2012 22:40
(tg). In ihrer Unfähigkeit, die seit 2008 ausgebrochene Systemkrise wirksam einzudämmen, weichen die Minister der Bundesregierung auf weniger anspruchsvolle „Aufgaben“ aus. Im aktuellen Fall will sich Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) wieder an den traditionellen Melkkühen der Nation bedienen, den Autofahrern. Bei Ramsauers geplanten Reform der Verkehrssünderdatei kommt ebenso wenig eine Verbesserung heraus, wie einst bei den großspurig angekündigten Vereinfachungen zu den Steuergesetzen durch den damaligen Finanzminister Peer Steinbrück (SPD). Ramsauer verkauft seine angebliche Reform als große Vereinfachung für die deutschen Verkehrsteilnehmer. In Wirklichkeit aber ist sein Vorstoß nichts anderes als ein Angriff auf Berufskraftfahrer, Pendler, Vielfahrer und alle anderen, die - aus welchen Gründen auch immer - auf ein Kraftfahrzeug angewiesen sind. Insbesondere auch auf die Bürger, die für ihr Brot in die alten Bundesländer fahren müssen oder in anderer Weise durch die Gegend gejagt werden. Von seiner ebenfalls als Begründung herbeigezogenen und selbst formulierten Dummheit, dass gegenwärtige und in Jahrzehnten bewährte System nicht zu verstehen, ganz zu schweigen.
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NPD-Landesvorsitzender Peter Walde macht in Bebitz mobil
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- Veröffentlicht am Mittwoch, 08. Februar 2012 18:28
Der Landesvorsitzende der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) Sachsen-Anhalts, Peter Walde, nutzte das sonnige Winterwetter des 8. Februar 2012, um sich in der Wohnsiedlung des Flanschenwerks Bebitz einen Überblick über die Probleme der dort lebenden Menschen zu verschaffen, welche vom indischen Eigentümer des benachbarten Werkes aus ihren Wohnungen und Häusern vertrieben werden sollen. Zur Erinnerung: In der Werkssiedlung des Flanschenwerks Bebitz sollen bis Jahresende alle Mieter vor die Tür gesetzt werden.
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"Oury Jalloh, das war (Selbst)-Mord" - Links-Chaoten besetzen Dessauer Rathaus
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- Veröffentlicht am Dienstag, 07. Februar 2012 18:15
Linke Chaoten haben am Nachmittag des 7. Februar 2012 das Dessauer Rathaus besetzt, auf einem Balkon ein Transparent mit den Aufschriften "Oury Jalloh, das war Mord" und "Aufklärung und Transparenz in den Ermittlungen" entrollt. Das Dessauer Rathaus wurde darauf hin von der Polizei umstellt und gesichert. Die Beamten seien im Gebäude und versuchten die Eindringlinge im Haus ausfindig zu machen, informierte die Polizei.
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Erhebliche Zunahme linker Gewalttaten
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- Veröffentlicht am Dienstag, 07. Februar 2012 08:59
Informationen der „Bild“-Zeitung zufolge ist die Zahl linker Gewaltstraftaten im Vergleich zum Vorjahr um ungefähr 25 Prozent auf offiziell 1160 gestiegen. 783 Personen wurden in diesem Zusammenhang zum Teil schwer verletzt. Damit wurden den vorläufigen Zahlen der „Politisch motivierten Kriminalität 2011“ zufolge mehr als doppelt so viele linke wie rechte Gewaltstraftaten verübt. Hierzu erklärte der innenpolitische Sprecher der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Andreas Storr: „Diese Zahlen bilden nicht das wirkliche Ausmaß linker Gewalt ab. Allein im Zuge der linken Krawalle gegen die nationalen Trauerveranstaltungen im Februar 2011 in Dresden wurden Hunderte Gewalttaten verübt. Übergriffe auf nationale Deutsche finden regelmäßig statt, ohne dass Politiker und Medien hierüber berichten. Gegenüber dieser alltäglichen linken Gewalt sind sowohl die Justiz als auch Politik und Medien oft auf dem linken Auge blind.
"Energiepolitik" - Geht bald das Licht aus?
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- Veröffentlicht am Montag, 06. Februar 2012 11:45
Nach den Naturkatastrophen in Japan Anfang letzten Jahres kam es zu einem Atomunfall in Fukushima. Für die Grünen war es das perfekte Timing schlechthin, immerhin spülte es sie in den Landtag von Sachsen Anhalt und bescherte ihnen in Baden-Württemberg sogar den ersten Ministerpräsidentenposten. Angesichts der Bilder aus Japan und den Wahlerfolgen der Grünen geriet sogar die Merkel-Regierung in Panik und ließ die deutschen Atomkraftwerke abschalten. Eine fachlich kompetente Prüfung, welche Folgen diese Maßnahme nach sich ziehen würde, erfolgte nicht. Natürlich stehen auch die Nationaldemokraten dafür ein, sich von der gefährlichen und verantwortungslos genutzten Kernenergie zu verabschieden. Abzulehnen bleibt aber der von reiner Hysterie getragene Schnellschuss der Regierung Merkel, den größten deutschen Energieproduzenten, nämlich den Kernkraftwerken, den Stecker zu ziehen.
Insel-Proteste bekommen prominente Unterstützung aus der NPD
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- Veröffentlicht am Sonntag, 05. Februar 2012 13:24
Am Samstag, dem 4. Februar 2012, kam es erneut zu Protesten aufgebrachter Anwohner in dem kleinen Ort Insel bei Stendal. Nach Abstimmung mit der Versammlungsleitung informierte die Polizei, dass entgegen anders lautender Berichte der etablierten Medien die Teilnahme und Unterstützung durch so genannte nationale Kräfte durch die Mehrzahl der Anwohner ausdrücklich erwünscht war. Allerdings gingen die Wutbürger aus Insel auf Druck der Systemparteien den Kompromiss ein, die nationalen Kräfte durch eine Polizeikette räumlich von der Bürgerdemo abtrennen zu lassen. Denn schließlich darf es in Deutschland nicht sein, dass Menschen, die für den Erhalt unserer Kultur und unserer Heimat eintreten, mit anderen Bürgern in Kontakt kommen. Diese Bürger könnten ja plötzlich bemerken, dass national eingestellte Menschen keineswegs brutal und verroht sind, wie es die Systemmedien immer gern darstellen.
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Öl-Embargo gegen den Iran - oder: Wie sich Geschichte wiederholt
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- Veröffentlicht am Samstag, 04. Februar 2012 10:46
Die Vorbereitungen auf den Feldzug gegen den Iran gehen in ihre Endphase über. Nachdem sich die Regierung in Teheran bisher von den Sanktionen, Provokationen und Hetzkampagnen der US-RAEL-Lobby unbeeindruckt zeigt, werden von den zionistischen Kriegstreibern altbewehrte Mittel aufbereitet. So berichtet beispielsweise die Wirtschaftswoche, dass sich die westlichen Verbündeten, darunter auch Deutschland, auf die Auswirkungen eines Öl-Embargos gegen den Iran vorbereiten. In der „Saarbrücker Zeitung“ sagte Außenminister, Guido Westerwelle (FDP), dazu: „Noch wichtiger ist, dass auch die anderen Öl-Importländer die Sanktionen nicht unterlaufen und ihre Importe aus dem Iran nicht erhöhen“, und weiter: „Der Iran hat es in der Hand, jederzeit die Sanktionen zu beenden, indem er seinen internationalen Verpflichtungen gerecht wird und nachprüfbar auf jede Option einer nuklearen Bewaffnung verzichtet“. Westerwelle stellte auch klar, dass bewaffnete Einsätze zur Rohstoffsicherung aus seiner Sicht legitim seien. Geschichtsbewanderte Bürger erkennen in diesen Vorzeichen erschreckende Parallelen zur jüngeren Vergangenheit. Denn immer, wenn ein nationaler Staat aus der Reihe tanzt und sich vom liberalistischen Ausbeutersystem abnabeln will, soll so dieser Staat und dessen Regierung isoliert, vom Welthandel abgeschnitten und in bewaffnete Konflikte getrieben werden.
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