Kurznachrichten
Euro und EU: Abwärts geht´s!
(ds-aktuell). Nichts fürchten die Euro-Retter derzeit so sehr wie die sogenannten “Ratingagenturen”. Diese fungieren quasi als eine Art Länder-Schufa; jedes Land erhält aufgrund seiner wirtschaftlichen Lage eine bestimmte Wertung, von der letztendlich abhängt, zu welchen Konditionen das Land auf dem internationalen Geldmarkt Kredite aufnehmen kann. Erstmalig hat nun die Ratingagentur “Standard & Poor’s” die Kreditwürdigkeit von Frankreich und Österreich um einen Punkt nach unten gesetzt. Die Bonität Italiens wurde gleich um zwei Stufen nach unten gesenkt, damit wird das Land nun ebenso bewertet wie Kasachstan, Peru und Kolumbien. Spanien, Portugal und Zypern teilen das Los Italiens, auch diese Ländern sackten um zwei...
NPD-Stadtrat eingemauert
Zu einem nahezu unglaublichen Zwischenfall kam es in der Nacht zum Montag dieser Woche in Oldenburg. Bislang unbekannte Täter vermauerten die Tür des Privathauses des NPD-Politikers Ulrich Eigenfeld, der in seiner Heimatstadt für die Nationaldemokraten im Stadtrat sitzt. Der Zeitpunkt war nicht zufällig gewählt, vermutlich ging es den Tätern darum, Eigenfeld die Teilnahme an der Stadtratssitzung zu verwehren. Zum Eklat kam es dann am Nachmittag, als eine aus linksextremen Krawallmachern bestehende Gruppe das Oldenburger Rathaus stürmte und die Ratssitzung störte. Die Linkskriminellen mussten von der Polizei aus dem Gebäude entfernt werden.
Deutschland droht Herabstufung
Deutschland und einigen anderen sogenannten AAA-Ländern droht nun auch die Herabstufung der Kreditwürdigkeit durch die US-Ratinagentur Standard & Poors. Wie das Unternehmen verlauten ließ, droht neben Deutschland auch anderen Euro-Staaten der Verlust der derzeitig noch hohen Kreditwürdigkeit.
Nur schlecht recherchiert? Ein Kommentar von Michael Grunzel
Bereits vor einigen Tagen wurde an dieser Stelle über die beabsichtige Vertreibung der Bewohner der früheren Betriebssiedlung des Flanschenwerks Bebitz durch den indischen Firmeninhaber berichtet. Ein gewaltiger Skandal, meinte man offenbar auch beim Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) in Leipzig und zog die schärfste Waffe, über die man verfügt: Peter Escher! Mit seinem Team zog der Frontmann der gleichnamigen Sendung zwei Tage vor dem Ausstrahlungstermin in die Siedlung ein - und einige ihrer Bewohner vor die Kamera. Ein Job zum Wohlfühlen, immerhin gibt sich der frühere Sprecher beim Radio der DDR gerne als Anwalt der kleinen Leute und hat vor diesem Hintergrund beachtliche Erfolge gegen Behördenwillkür und Abzockerfirmen - eben ganz allgemein gegen die großen und kleinen Ungerechtigkeiten des Lebens - vorzuweisen. Das seine einem Millionenpublikum vermittelten Tipps schlimmstenfalls auch mal hinter Gitter führen können, kann dabei getrost außer Acht gelassen werden.
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US-Kriegstreiber machen Deutschland zur Zielscheibe
Am 2. Februar 2012 wurde bekannt, dass die NATO unter der Führung der Amerikaner ihre Kommandozentrale für einen geplanten Raketenabwehrschild in Ramstein (Rheinland-Pfalz) installieren will. In Ramstein befindet sich derzeit der größte Stützpunkt der US-Luftstreitkräfte außerhalb der Vereinigten Staaten. Mit diesem Vorhaben versetzt die Besatzungsmacht USA Deutschland im Falle internationaler Konfrontationen in die Rolle der Zielscheibe, da Logistikzentralen bei militärischen Auseinandersetzungen als Erstschlagsziele gelten. Der Sinn des Raketenabwehrschildes ist hingegen fragwürdig.
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Merkels „Integrationsgipfel“ - Die Verdrängung der Deutschen geht weiter
Was am 31. Januar 2012 unter der Bezeichnung „Integrationsgipfel“ im Bundeskanzleramt stattfand, war wirklich ein Gipfel! Allerdingsder ein Gipfel der Lumperei! Mit Veranstaltungen wie dieser treiben Merkel und ihre antideutschen Gesellen das Selbstbewusstsein der fremden Kulturbereicherer in ungeahnte Höhen. So ist es nicht verwunderlich, dass die Wortführer dieses bunten Haufens inzwischen harte Forderungen an das deutsche Volk stellen. Wer beispielsweise dem Vorsitzenden der Alevitischen Gemeinde in Deutschland, Ertan Toprak, Gehör schenkte, dem wurde speiübel, als dieser in der Pressekonferenz forderte: „...wir wollen Polizeipräsidenten, Bundestagsabgeordnete, Bürgermeister, Schulleiter usw. werden...“. Wofür er natürlich von den volksfeindlichen Seelen tosenden Beifall erhielt.
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Halberstadt: Neuer feiger Anschlag von Rotmord
Halberstadt (migru). Die Übergriffe des linken Pöbels auf staatliche und private Einrichtungen in Sachsen-Anhalt gehen weiter: In der Nacht zum Sonnabend (28. Januar 2012) traf es die Kanzlei eines Rechtsanwaltes in Halberstadt. Gegen zwei Uhr nachts verschafften sich bislang lediglich namentlich unbekannte Täter Zugang zu den Geschäftsräumen des Anwalts, um diese zu verwüsten und zu verschmutzen. Es entstand erheblicher Sachschaden.
Nach eigenem Bekunden wollte die dem linksextremistischen Spektrum entstammenden Verbrecher mit der Tat den Jahrestag die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz feiern. Zu entnehmen ist dieses Täterbekenntnis der linkskriminellen Website "Indymedia". Auf der Seite der steuergeldfinanzierten Initiative "Mut gegen rechte Gewalt" (!) wurde im Vorfeld zu der Tat aufgerufen. Der betroffenen Anwalt hatte in der Vergangenheit - regelmäßig erfolgreich - Bürger verteidigt, die wegen angeblicher Meinungs- oder sogenannter Propagandadelikte vor Gericht gezerrt worden waren.
Aufsehen erregte er beispielsweise - gemeinsam mit einem Dessauer Kollegen - durch die im sechsten Rechtszug erreichte Verfahrenseinstellung vor dem sachsen-anhaltischen Oberlandesgericht in einem an den Haaren herbei gezogenen "Volksverhetzungsprozess" gegen den Magdeburger NPD-Stadtrat Matthias Gärtner und den Pressesprecher des Landesverbandes der Sachsen-Anhalt-NPD, Michael Grunzel.
Auch in anderen Fällen konnte der Anwalt - der sich selber als Kämpfer für die Durchsetzung der in diesem Lande geltenden Gesetze ohne Ansehen der Person sieht, Zitat: "Auch national eingestellte Menschen haben vor Gericht Anspruch auf einen juristischen Beistand" - beachtliche Erfolge, beispielsweise gegen Willkürentscheidungen staatlicher Behörden, erzielen.
Der Vollständigkeit halber veröffentlichen wir hier den vollen Wortlaut des Bekennerschreibens und auch des Aufrufes der linkskriminellen Mordbestien. Den abenteuerlichen Umgang der Verfasser beider Texte mit selbst einfachsten Grundregeln der deutschen Orthografie, Grammatik und Interpunktion sowie die daraus resultierende schwere Lesbarkeit einzelner Passagen bitten wir freundlichst zu entschuldigen.
Bebitz: Indisches Unternehmen wirft deutsche Mieter aus ihren Wohnungen
Bereits im vergangenen Jahr bekamen die Menschen in Sachsen-Anhalt am Beispiel der rumänischen Firma CTF, welche mit nahezu sklavenhalterischen Methoden im Dessauer Wagonbau wütete, einen tiefen Einblick in die Geschäftspraktiken so genannter ausländischer Investoren. Die CFT kündigte die Arbeitsverträge und wandelte sie in Knebelverträge mit Lohn-, Urlaubs- und allgemeinen Sozialkürzungen um.
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Erfolgreicher Jahresauftakt der Sachsen-Anhalt-NPD
Halberstadt (migru). Einer schönen Tradition folgend lud der NPD-Kreisverband des Harzes am 28. Januar zur politischen Jahresauftaktveranstaltung nach Halberstadt ein. Rund 120 Kameraden aus Sachsen-Anhalt folgten der Einladung. Dies ist nicht weiter verwunderlich, war doch nicht nur die Liste der Gäste, sondern auch die Themen, zu denen diese reden wollten, von besonderer Qualität. Als Ehrengast konnte der Landesverband den (fast noch) neuen Bundesvorsitzenden der NPD, Holger Apfel begrüßen. Mit seiner gewohnt ausführlichen Analyse der derzeitigen politischen Lage gab Apfel den anwesenden Kameradinnen und Kameraden einen tiefen Einblick in den Stand der Dinge und beleuchtete dabei auch die Gefahren der derzeitigen Hetz- und Schmutzkampagne gegen die NPD.
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Senegalesischer Messerstecher bekommt „Erholungsurlaub“ in Uchtspringe
Es ist einfach unglaublich! Während die Senderketten von ARD bis RTL in ihren Hauptnachrichten von gestrandeten Walen berichten, welche alljährlich an den Küsten Neuseelands anlanden, wird von den Vorgängen in Dessau und Sachsen Anhalt kein Sterbenswörtchen erwähnt. Dabei spielen sich derzeit in unserem Bundesland unvorstellbare Szenen ab! In Dessau werden Deutsche auf offener Straße von Asylanten ausgeraubt und Bürger, die Zivilcourage beweisen, brutal niedergestochen. In Magdeburg, Halle und Dessau werden von linken Chaoten Angriffe auf Gebäude und Fahrzeuge der Polizei verübt, welche die Umstände um den Tod des Asylanten Ouri Jalloh völlig aus dem Zusammenhang reißen und den Kriminellen Jalloh zu einem Märtyrer machen wollen.
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"Döner-Morde", Zwickauer Zelle, NSU - Kein Interesse an der Wahrheit
Der sächsische Landtag lehnte heute mehrheitlich einen von der NPD-Fraktion eingebrachten Dringlichen Antrag zur Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur „Verantwortung der Mitglieder der Sächsischen Staatsregierung und der von ihnen beauftragten leitenden Behördenvertreter für etwaige missbräuchliche oder rechtlich unzulässige operative Praktiken des Landesamtes für Verfassungsschutz im Zusammenhang mit dem Kampf gegen Rechts“ ab. Für die Nationaldemokraten steht bei der Untersuchung des sogenannten „NSU-Terrors“ das Interesse im Vordergrund, Licht ins Dunkel möglicher Verstrickungen des „Verfassungsschutzes“ (VS) und evtl. anderer Geheimdienste in die der sogenannten „Zwickauer Zelle“ zugeschriebenen Morde und Anschläge zu bringen.
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Unter falscher Flagge? Ein Kommentar von Michael Grunzel
Zu dem in der Überschrift genannten Slogan hat vermutlich jeder seine eigene Vorstellung. Bei dem Begriff des „Unter falscher Flagge Segelns“ denke ich immer zuerst an den US-Schauspieler Gregory Peck, der sich im Kostüm eines königlich-britischen Marinekapitäns unter der französischen Tricolore in den Hafen von La Teste einschleicht, um vier napoleonischen Kriegsschiffen den Garaus zu machen. Das filmische Hochseeabenteuer gehört zu meinen frühesten Flimmerkistenerinnerungen und segelt ob seines Titels „Des Königs Admiral“ unter falscher Flagge, denn ein Admiral kommt in dem Film eigentlich gar nicht vor.
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Preußentum als idealistische Geisteshaltung
Zum 300. Geburtstag Friedrichs des Großen - Von Jürgen Gansel (NPD), Mitglied des sächsischen Landtages
1947 lösten die alliierten Siegermächte mit dem Kontrollratsgesetz 46 den Staat Preußen auf. Im Dekret hieß es: „Der Staat Preußen, der seit jeher Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland gewesen ist, hat in Wirklichkeit zu bestehen aufgehört.“ Damit siegten die staatsfeindlichen Mächte des Liberalkapitalismus und Kommunismus über Preußen als Hort des idealistischen Staatsgedankens. Warum haßten die inneren und äußeren Feinde Deutschlands dieses Preußen so sehr? Nun, weil Preußen dem Deutschen Reich zur Wiedergeburt verholfen hatte und ein Staats- und Pflichtbewußtsein geschaffen hatte, das in der Welt seinesgleichen suchte.
Linke Politikerin propagiert den deutschen Volkstod
Magdeburg/Leipzig (migru). Einen tiefen Einblick in die Geisteswelt der Partei „Die Linke“ gibt in diesen Tagen eine Antwort-eMail der Leipziger Linken-Politikerin Christin Löchner. Auf die Anfrage eines Bürgers antwortet die erklärte Feindin des deutschen Volkes:
„...Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen. Ich tanze am 8. Mai mit Konfetti durch die Straßen der Städte und danke den Alliierten dafür, dass sie mir den Hintern vor den Nazis gerettet haben. Mit Gleichgesinnten, der USA und Juden treffe ich mich darüber hinaus regelmäßig, um mich mit ihnen über Leute wie sie zu amüsieren - für jeden guten Witz gelangen sogar 50 Dollar in eine Spendenbox für den Neubau/Renovierungen von Synagogen und jüdische Zentren in der Republik. Nein, ich bin wahrlich nicht hilfreich für den Ausbau ihres Wohnzimmerreiches - und ich habe noch nicht mal ein schlechtes Gewissen dabei. Verlassen Sie sich also nicht auf mich und informieren sie mich nicht regelmäßig über ihre Pläne - sie wissen doch: Spione und Feinde muss man doch ausgrenzen. Fangen Sie am besten mit Ihrer Mailliste an. In dem Sinne: Still not loving Germany!"
Hierzu erübrigt sich jeder Kommentar! Spannend bleibt nur die Frage, ob der Erguss der 24-jährigen Löchner auch strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen wird. Immerhin würde jeder deutsche Nationalist für ähnliche Verlautbarungen - natürlich mit verändertem Personenkreis - für die nächsten 20000 Jahre hinter Gittern verschwinden.
© 2011 NPD Sachsen-Anhalt


