Kurznachrichten
Euro und EU: Abwärts geht´s!
(ds-aktuell). Nichts fürchten die Euro-Retter derzeit so sehr wie die sogenannten “Ratingagenturen”. Diese fungieren quasi als eine Art Länder-Schufa; jedes Land erhält aufgrund seiner wirtschaftlichen Lage eine bestimmte Wertung, von der letztendlich abhängt, zu welchen Konditionen das Land auf dem internationalen Geldmarkt Kredite aufnehmen kann. Erstmalig hat nun die Ratingagentur “Standard & Poor’s” die Kreditwürdigkeit von Frankreich und Österreich um einen Punkt nach unten gesetzt. Die Bonität Italiens wurde gleich um zwei Stufen nach unten gesenkt, damit wird das Land nun ebenso bewertet wie Kasachstan, Peru und Kolumbien. Spanien, Portugal und Zypern teilen das Los Italiens, auch diese Ländern sackten um zwei...
NPD-Stadtrat eingemauert
Zu einem nahezu unglaublichen Zwischenfall kam es in der Nacht zum Montag dieser Woche in Oldenburg. Bislang unbekannte Täter vermauerten die Tür des Privathauses des NPD-Politikers Ulrich Eigenfeld, der in seiner Heimatstadt für die Nationaldemokraten im Stadtrat sitzt. Der Zeitpunkt war nicht zufällig gewählt, vermutlich ging es den Tätern darum, Eigenfeld die Teilnahme an der Stadtratssitzung zu verwehren. Zum Eklat kam es dann am Nachmittag, als eine aus linksextremen Krawallmachern bestehende Gruppe das Oldenburger Rathaus stürmte und die Ratssitzung störte. Die Linkskriminellen mussten von der Polizei aus dem Gebäude entfernt werden.
Deutschland droht Herabstufung
Deutschland und einigen anderen sogenannten AAA-Ländern droht nun auch die Herabstufung der Kreditwürdigkeit durch die US-Ratinagentur Standard & Poors. Wie das Unternehmen verlauten ließ, droht neben Deutschland auch anderen Euro-Staaten der Verlust der derzeitig noch hohen Kreditwürdigkeit.
Senegalesischer Messerstecher bekommt „Erholungsurlaub“ in Uchtspringe
Es ist einfach unglaublich! Während die Senderketten von ARD bis RTL in ihren Hauptnachrichten von gestrandeten Walen berichten, welche alljährlich an den Küsten Neuseelands anlanden, wird von den Vorgängen in Dessau und Sachsen Anhalt kein Sterbenswörtchen erwähnt. Dabei spielen sich derzeit in unserem Bundesland unvorstellbare Szenen ab! In Dessau werden Deutsche auf offener Straße von Asylanten ausgeraubt und Bürger, die Zivilcourage beweisen, brutal niedergestochen. In Magdeburg, Halle und Dessau werden von linken Chaoten Angriffe auf Gebäude und Fahrzeuge der Polizei verübt, welche die Umstände um den Tod des Asylanten Ouri Jalloh völlig aus dem Zusammenhang reißen und den Kriminellen Jalloh zu einem Märtyrer machen wollen.
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"Döner-Morde", Zwickauer Zelle, NSU - Kein Interesse an der Wahrheit
Der sächsische Landtag lehnte heute mehrheitlich einen von der NPD-Fraktion eingebrachten Dringlichen Antrag zur Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur „Verantwortung der Mitglieder der Sächsischen Staatsregierung und der von ihnen beauftragten leitenden Behördenvertreter für etwaige missbräuchliche oder rechtlich unzulässige operative Praktiken des Landesamtes für Verfassungsschutz im Zusammenhang mit dem Kampf gegen Rechts“ ab. Für die Nationaldemokraten steht bei der Untersuchung des sogenannten „NSU-Terrors“ das Interesse im Vordergrund, Licht ins Dunkel möglicher Verstrickungen des „Verfassungsschutzes“ (VS) und evtl. anderer Geheimdienste in die der sogenannten „Zwickauer Zelle“ zugeschriebenen Morde und Anschläge zu bringen.
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Unter falscher Flagge? Ein Kommentar von Michael Grunzel
Zu dem in der Überschrift genannten Slogan hat vermutlich jeder seine eigene Vorstellung. Bei dem Begriff des „Unter falscher Flagge Segelns“ denke ich immer zuerst an den US-Schauspieler Gregory Peck, der sich im Kostüm eines königlich-britischen Marinekapitäns unter der französischen Tricolore in den Hafen von La Teste einschleicht, um vier napoleonischen Kriegsschiffen den Garaus zu machen. Das filmische Hochseeabenteuer gehört zu meinen frühesten Flimmerkistenerinnerungen und segelt ob seines Titels „Des Königs Admiral“ unter falscher Flagge, denn ein Admiral kommt in dem Film eigentlich gar nicht vor.
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Preußentum als idealistische Geisteshaltung
Zum 300. Geburtstag Friedrichs des Großen - Von Jürgen Gansel (NPD), Mitglied des sächsischen Landtages
1947 lösten die alliierten Siegermächte mit dem Kontrollratsgesetz 46 den Staat Preußen auf. Im Dekret hieß es: „Der Staat Preußen, der seit jeher Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland gewesen ist, hat in Wirklichkeit zu bestehen aufgehört.“ Damit siegten die staatsfeindlichen Mächte des Liberalkapitalismus und Kommunismus über Preußen als Hort des idealistischen Staatsgedankens. Warum haßten die inneren und äußeren Feinde Deutschlands dieses Preußen so sehr? Nun, weil Preußen dem Deutschen Reich zur Wiedergeburt verholfen hatte und ein Staats- und Pflichtbewußtsein geschaffen hatte, das in der Welt seinesgleichen suchte.
Linke Politikerin propagiert den deutschen Volkstod
Magdeburg/Leipzig (migru). Einen tiefen Einblick in die Geisteswelt der Partei „Die Linke“ gibt in diesen Tagen eine Antwort-eMail der Leipziger Linken-Politikerin Christin Löchner. Auf die Anfrage eines Bürgers antwortet die erklärte Feindin des deutschen Volkes:
„...Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen. Ich tanze am 8. Mai mit Konfetti durch die Straßen der Städte und danke den Alliierten dafür, dass sie mir den Hintern vor den Nazis gerettet haben. Mit Gleichgesinnten, der USA und Juden treffe ich mich darüber hinaus regelmäßig, um mich mit ihnen über Leute wie sie zu amüsieren - für jeden guten Witz gelangen sogar 50 Dollar in eine Spendenbox für den Neubau/Renovierungen von Synagogen und jüdische Zentren in der Republik. Nein, ich bin wahrlich nicht hilfreich für den Ausbau ihres Wohnzimmerreiches - und ich habe noch nicht mal ein schlechtes Gewissen dabei. Verlassen Sie sich also nicht auf mich und informieren sie mich nicht regelmäßig über ihre Pläne - sie wissen doch: Spione und Feinde muss man doch ausgrenzen. Fangen Sie am besten mit Ihrer Mailliste an. In dem Sinne: Still not loving Germany!"
Hierzu erübrigt sich jeder Kommentar! Spannend bleibt nur die Frage, ob der Erguss der 24-jährigen Löchner auch strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen wird. Immerhin würde jeder deutsche Nationalist für ähnliche Verlautbarungen - natürlich mit verändertem Personenkreis - für die nächsten 20000 Jahre hinter Gittern verschwinden.
Linke setzen in Magdeburg Polizeifahrzeuge in Brand
Magdeburg (migru). Zu einem mit großer Wahrscheinlichkeit politisch motivierten Brandanschlag kam es am frühen Montagmorgen auf dem Gelände eines Magdeburger Autohauses. Das konkrete Ziel des Angriffs war aber nicht das Eigentum des VW- Händlers, vielmehr ging es den vermutlich im linksextremistischen Spektrum beheimateten Tätern um die sich auf dem Gelände befindlichen neuen Polizeifahrzeuge, welche sich kurz vor der Auslieferung an sachsen-anhaltische Polizeidienststellen befanden. Durch den unter Einsatz von festem Grillanzünder gelegten Brand wurde zwölf Fahrzeuge vollständig beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von rund einer halben Million Euro. Der Anschlag wirft Fragen auf.
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NPD unterstützt friedliche Proteste gegen Ausländerkriminalität
Regelmäßig weist die NPD darauf hin, der verlogenen Systempresse keinen Glauben zu schenken. Doch auch am vergangenen Samstag erzielten die bundesrepublikanische Hetzpresse in Sachsen-Anhalt wieder einen Teilerfolg. Alle halbe Stunde lief die Meldung über die staatlichen Sender, dass die geplanten Veranstaltungen abgesagt seien. Die Mehrheit unserer empörten Bürger blieb daraufhin zu Hause. Die NPD ließ sich jedoch von dieser Bauernfängerei nicht beeindrucken.
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Erneutes klares Zeichen gegen Ausländerkriminalität in Dessau
Wieder sind am Sonnabend in Dessau rund 400 deutsche Bürger auf die Straße gegangen, um ein klares Zeichen gegen die rot-grüne Ausländerpolitik zusetzen! Nachdem ein beliebter Spieler und Jugendtrainer eines Dessauer Fußballvereins einem feigen Mordanschlag fast zum Opfer fiel, platzte jetzt in Dessau der Knoten.
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Dessau: Linke wollen Dessauer Bürgern den „Nazi-Stempel“ aufdrücken
Für jeden halbwegs zivilisierten Menschen sind die Taten, Sprüche und Aufrufe des geisteskranken linken Antifa-Klientels unfassbar. Letzter Höhepunkt dieses Kultes für kriminelle Ausländer war der Anschlag auf das Polizeipräsidium in Dessau. Doch ein Ende der Attacken ist noch lange nicht in Sicht. Auf einer ihrer Internetplattformen rufen sie unter: http://linksunten.indymedia.org/de/node/53622 zur Gegendemonstration gegen den, wie sie es nennen, „Rassistischen Nazi-Bürger-Mob“ auf. Gemeint sind damit die Bürgerinnen und Bürger, die nach der Messerattacke auf einen hilfeleistenden Dessauer Bürger, am kommenden Samstag den Aufstand der Anständigen proben wollen. Bereits im Vorfeld dieser angekündigten Aktion schwitzen die Stadträte um Oberbürgermeister Koschig Blut und Wasser. Wissen sie doch ganz genau, dass bei dieser Demonstration eben nicht das nationale Lager Organisator und Melder der Veranstaltung ist, sondern allenfalls Unterstützer. Und unterstützen wird die NPD diese Protestdemonstration wo sie nur kann, denn es wird langsam Zeit, die Bürger in Dessau wach zu rütteln und zu sensibilisieren!
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Polizei im Visier des linken Terrors
Dessau (migru). Am frühen Morgen des 18. Januar 2012 kam es in der Dessauer Wolfgangstraße zu einem vermutlich linksterroristisch motivierten Brandanschlag auf das dortige Polizeirevier. Bislang unbekannte Täter griffen das Dienstgebäude mit Molotowcocktails an. Gleichzeitig verteilten die Täter auf umliegenden Straßen so genannte Krähenfüße, um Polizeibeamte, die sich auf Streifenfahrt befanden daran zu hindern, ihren angegriffenen Kollegen zu Hilfe zu kommen.
Dessau: Schwarzafrikaner sticht deutschen Fußballer nieder
Zum Glück hat das Opfer die brutale und verbrecherische Tat überlebt! Bleibt zu hoffen, dass bei dem Opfer keine dauerhaften Schäden zurückbleiben. Zur Tat: Ein polizeibekannter Schwarzafrikaner (Asylbewerber) soll in Dessau versucht haben, einen älteren Bürger das Mobiltelefon zu rauben. Zwei junge Männer beobachteten die Tat und wollten dem Senioren zu Hilfe eilen. Sie wurden vom Täter angegriffen, einer der Helfer wurde von dem Verbrecher schwer verletzt. Als der Notarzt eintraf, steckte eine Messerklinge in seinem Kopf.
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